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Thema: Nischenseite - Hobby oder Geschäftmodell?

  1. #1
    Benutzer Spaziergänger
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    Nischenseite - Hobby oder Geschäftmodell?

    Hallo zusammen,

    ich bin jetzt seit etwa zwei Monaten an dem Thema Nischenseiten dabei und habe auch schon zwei Seiten online gestellt. Mich würde nan dieser Stelle einmal interessieren, ob ihr dieses Thema eher nebenbei als Hobby betreibt oder schon etwas professioneller mit klaren finanziellen Absichten betreibt. Eventuell kann man sogar seinen Unterhalt (zu einem Großteil) durch dieses Geschäftsmodell erwirtschaften? Nur handelt es sich dann dabei noch um passives Einkommen (dem eigentlichen Grund, weshalb ich dieses Thema so spannend finde)?

    Was meint ihr dazu? Ich bin gespannt auch euer Feedback!

  2. #2
    Benutzer Spaziergänger
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    Schade, dass dir darauf niemand so recht geantwortet hat. Kurz gesagt: Es geht beides. Manche haben daraus ein Business gemacht und leben davon, andere machen es just for fun. Ist alles eine Frage wieviel Zeit man investieren kann und möchte und dann auch irgendwann wie gut und strebsam man ist.

  3. #3
    Benutzer Spaziergänger
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    Der folgende Link ist ganz interessant und beschäftigt sich mit der Frage, wieviel Nischenseiten man braucht, um davon leben zu können:

    How many niche sites do you need to quit your job?

  4. #4
    Administrator Bergwanderer Avatar von Florian
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    Interessanter Artikel... Interessante Frage...

    Ich denke die Antwort liegt bei jedem selber. Jeder muss für sich entscheiden, ob er sich was nebenbei verdienen möchte, oder eventuell irgendwann damit seinen Lebensunterhalt verdienen möchte.

    Sicherlich gibt es Nischenseiten die wirklich passiv funktionieren... Der Trend geht aber dahin, dass es aktive Seiten sein sollen, auf denen ständig neuer Content veröffentlicht wird. Das wird immer schwieriger, umso mehr Seiten man hat. Mit den Seiten steigen die Kosten...

    Das muss alles nach und nach, nach oben skaliert werden. Das geht nicht von heute auf morgen...

    Planung ist alles!
    Der Weg ist das Ziel.

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  6. #5
    Neuer Benutzer Spaziergänger Avatar von adsventures.de
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    Zitat Zitat von Florian Beitrag anzeigen
    Der Trend geht aber dahin, dass es aktive Seiten sein sollen, auf denen ständig neuer Content veröffentlicht wird.
    Vor allem wenn man betrachtet, wie viele Nischenseite in letzter Zeit aus dem Boden sprießen (was keinesfalls negativ gemeint ist!), wird die Passivität einer Nischenseite immer mehr zum Problem, bzw. muss man seine Seite immer mal wieder verbessern, vergrößern, optimieren, um gegen die wachsende Konkurrenz aufzuwarten. Sprich: Man muss aktiv werden, statt passiv gesicherte Einnahmen zu erhalten.

  7. #6
    Administrator Bergwanderer Avatar von Florian
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    Richtig!

    Deshalb ist es (mMn) besser, langfristig gesehen, weniger gute Seiten zu haben, als viele weniger gute... Dann kann man den Überblick behalten und ab und an mal einen Artikel nachschieben... Was nicht heißt, dass man wöchentlich Artikel auf einer Nischenseite veröffentlichen muss.

    Reicht vollkommen, wenn es gute Artikel sind, die meinetwegen einmal im Monat gepostet werden.

    Google möchte Aktivität sehen!
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  8. #7
    Erfahrener Benutzer Bergwanderer Avatar von Constantine
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    Es gibt kein 100% passives Einkommen! Selbst das Anlegen von Geld erfordert von Zeit zu Zeit Aktionen und sei es nur Freistellungsaufträge oder den Markt beobachten. Das ist ein bisschen Augenwischerei und von der leicht verklärten Erwartung sollte man sich verabschieden.

    Dennoch bin ich der Meinung, dass man mit eigenen Projekten einen viel größeren Hebel erzeugen kann was das Thema eigene Zeit gegen Geld eintauschen angeht. Die Relation des Zeitaufwands zu eingenommenem Kapital ist bei Nischenseiten einfach sehr attraktiv.

    Wichtig ist das Wort Kapital. Denn betrachtet man sich als Unternehmer, dann muss man das eingenommene Geld wieder investieren. Dadurch vergrößert sich der Hebel nochmals. Man kann dann z.B. für sich schreiben lassen, mehr Content in weniger Zeit rausbringen, mehr Projekte starten und der Kreislauf geht dann von vorne los.

    Für mich sind diese Nischenprojekte der erste Schritt. Ich bin dabei den Erstellungsprozess zu "standardisieren", in stabil zu machen und möglichst schlank (weniger Zeitaufwand) zu halten. Der Antrieb kann dabei nicht nur das Geld sein. Es ist Mittel zum Zweck sich zu verwirklichen. Ich habe einfach Lust darauf etwas aufzubauen, etwas zu schaffen.

    Deshalb auch kein Stillstand und nur Nischenprojekte, sondern irgendwann die Weiterentwicklung zu wenigen, großen Projekten, eigenen Produkten (z.B. Ebooks-> ganz sicher nicht im Onlinemaketing/Affiliate/SEO Bereich ) und und und.

    Deshalb für mich: JA für mich sind Nischenseiten ein Geschäftsmodell!

  9. #8
    Administrator Bergwanderer Avatar von Florian
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    Da stimme ich dir vollkommen zu Constantine. Vor allem zu dem Satz:

    Es ist Mittel zum Zweck sich zu verwirklichen.
    Mit dem Geld der Nischenseiten versuche ich mir mit meinem Geschäftspartner etwas aufzubauen. Das soll bis zum eigenen Unternehmen (Produkt) hingehen. Nischenseiten sind der Einstieg. Den genannten Hebel vergrößern wir ständig, indem wir FAST ALLES, was wir einnehmen reinvestieren.

    In was? - SEO, professionelle Videos, Texte...

    Wenn der Hebel dann mal irgendwann groß genug ist, dann lässt man die Ausgaben sein und hat auf einmal bestenfalls einen sehr hohen Gewinn. Mit diesem Geld wird dann gearbeitet und andere Dinge umgesetzt.
    Der Weg ist das Ziel.

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  11. #9
    Benutzer Spaziergänger
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    Dennoch bin ich der Meinung, dass man mit eigenen Projekten einen viel größeren Hebel erzeugen kann was das Thema eigene Zeit gegen Geld eintauschen angeht. Die Relation des Zeitaufwands zu eingenommenem Kapital ist bei Nischenseiten einfach sehr attraktiv.
    Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. Denn meine Zeit tausche ich als Angestellter auch in Geld ein. Und abhängig von den eigenen Qualifikationen und Verhandlungsgeschick ist das Verhältnis Zeit zu Geld eben besser oder schlechter. Ich bin schon seit mehreren Jahren angetan von dem Buch "Die 4-Stunden-Woche". Das kennt ihr bestimmt alle Eines der Ziele des Buches ist es, dem Leser zu vermitteln, dass man nicht Geld erarbeitet, sondern (Lebens-) Zeit. Als Angestellter investiere ich meine Zeit 1:1 in Geld. Arbeite ich 40 Stunden, werde ich für 40 Stunden bezahlt, arbeite ich 10 Stunden, werde ich für 10 Stunden bezahlt. Die Idee des passiven Einkommens finde ich sehr attraktiv und versuche im Moment mir eine Art Online-Business aufzubauen. Nischenseiten sind davon nur ein Bestandteil.

    Der Antrieb kann dabei nicht nur das Geld sein. Es ist Mittel zum Zweck sich zu verwirklichen. Ich habe einfach Lust darauf etwas aufzubauen, etwas zu schaffen.
    Das ist bei mir ähnlich. Mein Ziel ist es, mein fremdbestimmtes Leben als Angestellter über die nächsten Monate/Jahre in ein selbstbestimmtes Leben umzuwandeln. Ich möchte selbst bestimmen, wann ich arbeite. Ich möchte selbst bestimmen, von wo ich arbeite. Ich möchte selbst bestimmen, mit was ich mich inhaltlich beschäftige. Ich möchte selbst bestimmen, wann ich Urlaub mache.

    Ich möchte mich selbst verwirklichen, meine eigenen Vorhaben und Vorlieben verfolgen, und nicht 40 Stunden in der Woche für die Ziele anderer arbeiten.

    Dass dies natürlich nicht zu 100% als Unternehmer/Selbständiger funktioniert ist klar, allerdings deutlich besser als Angestellter.

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  13. #10
    Benutzer Spaziergänger
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    Die Konkurrenz wird immer größer in den Nischenbereichen. Daher muss man sich intensiver um die eigenen Webseiten kümmern.
    Ich finde von passivem Einkommen kann da kaum noch die Rede sein. Klar fließt täglich das Geld rein, aber es muss auch wieder viel reinvestiert werden (Zeit und Geld), damit die Nischenwebseiten ihre Positionen halten oder sogar noch weiter verbessern.

    Ich danke dem letzten Google Update vom Herbst. Das hat viele Konkurrenten von den ersten Plätzen verscheucht.

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