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Thema: Ich habe 344 Euro in einem Monat mit Kindle E-Books verdient und es wird immer mehr..

  1. #61
    Benutzer Spaziergänger
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    @Axel
    läuft dein Buch noch immer und könntest du vielleicht einen Zwischenstand heraus geben?

  2. #62
    Erfahrener Benutzer Wanderer Avatar von Axel
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    Hi
    Klar, mein Buch läuft immer noch, da es mich ja nichts kostet.
    Aber leider kommt da nicht so viel rum. Ich habe insgesamt 4 Kindle Bücher online. Im Mai habe ich das letzte Mal 6,23 € verdient. Davor waren es insgesamt 10-20 € im Monat.
    Da ich aber anderen Dingen nachgehe, habe ich mich nicht mehr darum gekümmert.

    Mein Fazit:
    Beim nächsten Mal würde ich eher eine Mini-Nischenseite erstellen, SEO machen und dann das Ebook dort für etwas mehr Geld verkaufen, als den üblichen Kindle-Kleingeldpreis.

  3. #63
    Erfahrener Benutzer Wanderer
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    Also nochmal zum Verständnis:

    Du schreibst Bücher und diese bietest du dann über das Kindle Partnerpgramm an?

  4. #64
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    Hallo,
    Ich bin ganz neu hier im Forum aber beschäftige mich auch schon seit knapp einem Jahr mit Kindle E-Books. Habe damals das Buch "Geld verdienen mit Kindle" von Jan Stöcke gelesen und fand die Idee so interessant, dass ich angefangen habe Kochbücher zu Nischenthemen zu erstellen. Zu der Frage Urheberrecht bei Kochrezepten kann ich folgendes sagen:
    Ich verwende NIEMALS kopierte Bilder, denn das wäre auf jeden Fall eine Urheberrechtsverletzung. Wenn ich Bilder verwende, dann nur solche, für die ich eine Lizenz habe (von Shutterstock etc.). Was die Rezepte selbst angeht, dazu gibt es ein Grundsatzurteil vom 18.12.1912. Ich zitiere aus diesem Urteil: "Notwendige Voraussetzung für einen Urheberrechtsschutz ist, dass das Schriftwerk durch eine individuelle geistige Tätigkeit hervorgebracht wird (man spricht hier von „Schöpfungshöhe" oder „Gestaltungshöhe"). Eine mangelnde Schöpfungshöhe würde dagegen Gemeinfreiheit begründen. Das Schriftwerk muss dabei nicht unbedingt einen literarischen Genuss hervorrufen und eine besonders gute Sprachform haben. Wo es sich um REIN TATSÄCHLICHE Mitteilungen, um eine mechanische Wiedergabe bekannter Gegenstände handelt, ohne dass irgendwie eine selbständig schaffende, würdigende Geistesarbeit hinzukommt, kann von einem Schriftwerk nicht gesprochen werden (RGZ 81, 120, 122 f.)."
    Das bedeutet für uns: Wir können einfache Auflistungen von Zutaten bedenkenlos übernehmen. Die eigentliche Kochanleitung sollte nicht 1:1 übernommen, sondern leicht umgeschrieben werden. Sollte es sich bei der Anleitung aber ebenfalls um eine rein mechanische Wiedergabe einzelner Schritte handeln, kann diese ebenfalls komplett übernommen werden. Das wäre zum Beispiel hier der Fall: "Das Brötchen in Wasser einweichen. Die Gurke waschen und der Länge nach halbieren. Den Basilikum waschen und klein hacken."

    Ich hoffe, ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen

  5. Die folgenden Mitglieder bedankten sich für diesen Beitrag:


  6. #65
    Erfahrener Benutzer Wanderer Avatar von Wizze
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    Hey Celine,

    ausgezeichnete Erklärung.

    Vielen Dank!
    Marc

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