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Thema: Ich habe 344 Euro in einem Monat mit Kindle E-Books verdient und es wird immer mehr..

  1. #21
    Erfahrener Benutzer Wanderer Avatar von Axel
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    Da es gerade zum Thema passt, stelle ich die Frage hier:

    Da ich mir Marc zum Vorbild genommen habe, schreibe ich z.Z. an einem Kochbuch (Kindle).
    Ich stöbere im Internet nach den dementsprechenden "Nischen"rezepten und füge diese, zum Teil leicht überarbeitet, in das E-Book ein. Dazu gebe ich am Ende vom Buch die Quellen an. Nach meinem Wissen machen das so einige Kochbuchautoren/-verlage und so sollte man auch auf der sicheren Seite sein.

    Wie verhält sich das jedoch mit Fotos?
    Da ja ein Kochbuch wenigstens ein paar Fotos beinhalten sollte, muss ich da irgendwas einfügen. Und da bin ich mir nicht sicher, ob das rechtlich eine andere Geschichte ist, wenn ich auch die Fotos aus den fremden Rezepten nehme, einfüge und auf die Quelle verweise. Gibt es da nicht einen Unterschied zwischen dem Text kopieren und Bild kopieren (mit Quellenangabe)?
    Geändert von Axel (16.04.2014 um 06:56 Uhr)

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  3. #22
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    Auf Rezepte gibt es im Prinzip kein Copyright. Aber den Text (Zutaten und Zubereitung) sollte man meiner Meinung nach ändern. Nicht wörtlich abkopieren.

    Wenn du die Bilder nehmen willst solltest du die Leute vorher um Erlaubnis fragen. Wenn du kostenlose Bilder nimmst (Creative Commons)
    bekommst du vielleicht Probleme mit Amazon. Sie wollen nicht dass der Inhalt der Bücher kostenlos im Netz erhältlich ist. Oder sie setzen den Preis deines Buches auf 0 Euro. Bei Urheberrechtsverletzungen kannst du selbst rausgeschmissen werden. Ebooks aus einer Art Content Curation zu machen ist meiner Meinung nach keine gute Idee.
    Geändert von Szubsa (16.04.2014 um 10:01 Uhr)

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  5. #23
    Erfahrener Benutzer Wanderer Avatar von JonasB
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    Ich denke, in einem E-Book gelten die gleichen Regeln des Urheberrechts wie auf Internetseiten. Ich würde daher weder Texte noch Bilder einfach von anderen Seiten kopieren.
    Du verdienst Geld als Affiliate? Mit meinem kostenlosen Wordpress-Plugin zum Tracking der Affiliate Provisionen kannst du feststellen, welcher Artikel zu welchen Einnahmen geführt hat. Schau es dir einfach mal an.

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  7. #24
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    Hey Alex,

    vielen Dank für Dein Lob!

    Ich rate Dir nicht die Bilder aus anderen Kochbüchern zu nehmen, weil diese Bilder meist auch nicht von den Autoren selber stammen. Das müsstest Du vorher mal mit dem Buchautor klären.

    Generell kannst Du auch Bilder aus Stockarchiven nehmen. Zu den verwendeten Bildern gibst Du dann Deine Quellenangabe an, die unter den jeweiligen Lizenzbedingungen eines Bildes stehen.

    Viele Grüße
    Marc

  8. #25
    Erfahrener Benutzer Wanderer Avatar von Axel
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    Ok, mit den Bildern kann ich nachvollziehen. Danke Leute

    Was das kopieren von Texten betrifft:
    Der ehemalige Verteidigungsminister (Guttenberg) ist doch genau darüber gestolpert, dass er die kopierten Texte von dritten als seine eigenen dargestellt hat, weil er KEINE Quellenangaben genannt hat.
    Im Umkehrschluss sollte das doch scheinbar kein Problem sein, wenn man eine Quelle angibt, oder nicht?
    Vielleicht denke ich da zu einfach, was das deutsche Urheberrecht betrifft und man musste es wieder extra kompliziert machen

  9. #26
    Erfahrener Benutzer Wanderer
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    Ich habe das mit Guttenberg nicht so genau verfolgt aber ging es dabei nicht um eine Doktorarbeit? Er hat den Doktortitel mit Kontent von anderen, den er als den eigenen ausgegeben hat, bekommen. Also zu unrecht. Hätte er die Quelle angegeben hätte er zugegeben dass es nicht seine eigene Arbeit war und den Titel nicht bekommen.

    Mit deinem Ebook ist es etwas anderes. Du willst es verkaufen und Geld damit verdienen. Geld verdienen mit den Inhalten/der Arbeit anderer. Die Angabe der Quelle(n) ist nicht genug um das Urheberrecht ausser Kraft zu setzen.

    Schreib die Rezepte doch einfach um. Wenn es um ein Rezept für 2 Personen geht, mach einfach ein Rezept für 4 Personen daraus und gib die doppelten Mengen an Zutaten an. Wenn da steht 250 g Karotten, schreib einfach 250 g Möhren. Oder, z.B. bei einer Gemüsesuppe, wenn da steht 250 g Karotten und 200 g Lauch mach einfach 225 g Karotten und 225 g Lauch daraus. Wenn da steht 1/2 Teelöffel Salz schreib 1/2 Teelöffel Meersalz, usw. Kleine Abweichungen bei den Mengen der/einiger Zutaten macht bei den meisten Rezepten nicht viel aus. Ein bisschen Ahnung vom Kochen solltest du dabei schon haben um zu wissen was man ändern kann und was nicht.

    Für Rezepte gibt es kein Urheberrecht. Wer hat die erste Erbsensuppe erfunden? Weiss ja sowieso niemand mehr. Glaubst du dass z.B. Chefkoch.de alle Rezepte selbst erfunden oder von seiner Grossmutter bekommen hat? Auf die Idee von Rezepten gibt es kein Urheberrecht, auf den Text womit jemand ein Rezept in Wörtern erklärt dagegen schon. Ändere einfach die Zutaten etwas ab und schreib einen eigenen Text für die Zubereitung.
    Geändert von Szubsa (16.04.2014 um 20:17 Uhr)

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  11. #27
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    Ich finde das Kopieren von Rezepten sehr bedenklich. Mag sein, dass bei den Zutaten die Schöpfungshöhe für einen urheberrechtlich relevanten Text noch nicht erreicht ist, bei der Zubereitung aber meines Erachtens schon. Und mit einfach übernommenen Bilder wird es unter Garantie Probleme geben - man denke nur an die Abmahnwelle von Marions Kochbuch.

    Hinzu kommt, dass Amazon beim Veröffentlichen des eBooks prüft, ob der Inhalt schon irgendwo in anderen eBooks oder im Netz veröffentlicht wurde. Unter Umständen wird dann eine Veröffentlichung abgelehnt.

  12. #28
    Erfahrener Benutzer Wanderer
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    Kommt ja auch auf die Art der Rezepte an. Z.B. Smoothie-Rezepte. Bei fast allen Smoothie-Rezepten ist die Zubereitung fast gleich. Alle Zutaten in den Mixer geben und fein pürieren. Aber du hast recht. Ganz sauber ist es nicht. Eigentlich sollte man nur Kochbücher schreiben wenn man selbst ein (Hobby)koch ist und alle Rezepte selbst ausprobiert hat. Ich selbst versuche mich darum lieber an selbstgeschriebenen Romanen und verzichte auf Ratgeber, Kochbücher usw. Das ist 100% einzigartiger Kontent. Ich habe in der Vergangenheit mit SEO schon so viel Dreck gemacht (Backlinks etc.) das ich genug davon habe.

  13. #29
    Erfahrener Benutzer Wanderer Avatar von Axel
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    Aso, klingt irgendwie einleuchtent
    Dann werde ich zur Sicherheit die Texte etwas umändern und wegen den Bildern schaue ich mal, ob ich da was freies finde. Ansonsten lasse ich einige Bilder einfach weg oder koche zwischendurch die Gerichte nach und setze nachträglich die Fotos rein.

    @Marc
    Bezüglich deiner Einnahmen vom 07.02.2014:
    Von wie vielen Büchern reden wir mittlerweile? immer noch 4?
    Die Summe finde ich schon beachtlich. damit könnte ich schon fast mein Haus abbezahlen. Schönes Ding, an der KDP-Geschichte bleibe ich dran

  14. #30
    Erfahrener Benutzer Wanderer
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    Es ist wie mit Websites. Manche laufen gut und andere sind Dummies. Um mit dieser Art von Büchern gut was zu verdienen kostet Zeit und Mühe.

    Was ich noch vergessen hatte: Du musst nicht nur vor dem Urheberrecht und Amazon aufpassen sondern auch noch vor den Rezensenten. Ich vermute dass viele dieser Rezensenten Rezensionen verkaufen und um ihren Account glaubwürdiger zu machen müssen sie manchen Produkten auch schlechte Rezensionen geben. Und Ebooks die irgendeine Schwachstelle haben sind dazu ideal. Ich habe schon mehrere Rezensionen gelesen a la "alles abkopiert". Das musst du auf jeden Fall verhindern.

    Bei meinem letzten Ebook habe ich diese peinliche Erfahrung machen müssen. Ich lebe schon seit mehr als 35 Jahre im Ausland und habe das Buch geschrieben wie ich das Deutsch in der Schule gelernt hatte. Inzwischen gab es schon mehrere Rechtschreibreformen. Aber, wie auch immer, das Buch wurde darum schlecht bewertet und ist darum eigentlich nichts mehr wert.

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