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Thema: Suche Buchempfehlung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Wanderer Avatar von derotech
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    Suche Buchempfehlung

    Hi,
    ich bin zwar nicht auf den Mund gefallen und habe schon einige Rhetorik-Kurse besucht, finde aber nicht immer die richtigen Worte um Texte für meine Projekte zu verfassen.

    Mir geht es zum einen um die Optische Aufbereitung von Texten (Grundregeln für gute leserlichkeit) und natürlich darum die Artikel "lesenswert" zu schreiben.

    Kennt jemand ein Buch dazu, welches er mir empfehlen kann?!

    BB
    Dennis
    "Was die Zukunft betrifft, so ist es Deine Aufgabe nicht, sie vorauszusehen, sondern sie zu ermöglichen." (Antoine de Saint-Exupery)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Bergwanderer Avatar von Manfred
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    Hi Dennis,

    ich arbeite gerade das Buch "Texten fürs Web von Stefan Heijnk" durch.
    Konnte bisher viele Tipps und "Regeln" kennen lernen.

    LG
    Manfred

  3. #3
    Moderator Klettersteiger
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    Ich bin selbst kein großer Schreibling. Ich kann die Bücher von Wolf Schneider empfehlen. Ich habe mir zwei Bücher gekauft und konnte wirklich eine Verbesserung feststellen. Ich zähle ihn zu Meistern der modernen deutschen Sprache, da er wirklich als Journalist und Dozent versteht, wie Texte aufgebaut werden müssen. Das Schöne an diesem Buch, es wird anhand Beispiele aufgezeigt: Wie gute und schlechte Texte aussehen. Dabei geht er auf die deutsche Sprache ein, und erklärt einige wichtige Regeln zu Grammatik, + wie ein Satz aufgebaut werden muss und natürlich die Anzahl der Silben und Wörter usw. Deutsch!

    Ich zähle das Schreiben mit Sicherheit nicht zu meinen Stärken, daher kaufte ich das Buch, um mich wenigsten etwas zu verbessern. Wer sich aber wirklich verbessern will, dem empfehle ich das Buch ohne Bedenken. Habe schon mittlerweile zwei mal gelesen.

  4. Die folgenden Mitglieder bedankten sich für diesen Beitrag:


  5. #4
    Benutzer Spaziergänger Avatar von Werbetexter
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    Grüß euch. Schaut mal bei Amazon danach: Mehr Geld und mehr Erfolg mit Direkt Mailings. Es ist von Axel Andersson. Das wird schon helfen.

  6. #5
    Neuer Benutzer Spaziergänger
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    Ich kann ebenfalls die Bücher von Wolf Schneider sehr empfehlen. Diese sind gut und verständlich geschrieben und haben mir auch schon "mitten im Schreiben" als Nachschlagewerk gute Dienste geleistet.

  7. #6
    Benutzer Spaziergänger
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    Die Lesbarkeit eines Textes prüfe ich auf > leichtlesbar.ch

    Ich streite immer noch mit mir selber ob und wie ich die Texte "verbessern" kann und
    ob das überhaupt Sinn macht. Aber für Zielgruppenorientiertes Texten macht die Beachtung folgender Formel schon etwas sinn:


    Flesch-Kincaid-Grade-Level (Auszug Quelle Wikipedia)

    Dieser Lesbarkeitsindex versucht, wie der Gunnig-Fog-Index (s. u.), die Lesbarkeit auszudrücken in der Anzahl Schuljahre, die ein Leser absolviert haben muss, um den Text zu verstehen. Auch er ist auf die englische Sprache und das US-amerikanische Schulsystem abgestimmt. Der Flesch-Kincaid-Grade-Level berechnet sich wie folgt:

    \mathrm {FKGL} = (0{,}39 \cdot \mathrm {ASL}) + (11{,}8 \cdot \mathrm {ASW}) - 15{,}59 \,

    ASL und ASW wie unter Flesch Reading Ease erklärt.

    Wie man leicht nachrechnet, hat die Satzlänge beim FKGL einen größeren Einfluss auf den Index als beim FRE. Bei beiden Indices dominiert jedoch die Wortlänge, was auch die begrenzte Anwendbarkeit auf die deutsche Sprache mit ihren vielen zusammengesetzten Wörtern erklärt.

    Beispiel:

    Der nicht allzu schwer zu verstehende Satz: „Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, Köpfchen unter's Wasser, Schwänzchen in die Höh.“ hat 14 Wörter und 22 Silben, damit ASL = 14, ASW = 1,57, FRE = 60, FKGL = 8,4 (!).

    Ich habe außerdem einen guten Artikel gefunden auf:
    blog.hiltmann.net/werbetexter-569-werbetexter-unlimited-selling-power-texterische-verkaufs-hypnose

    Bin mal gespannt was für weitere Tipps ihr so habt. Was haltet Ihr von NLP?

  8. #7
    Erfahrener Benutzer Klettersteiger
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    Ich schreibe laut diesem Tool auf dem Niveau einer Boulevardzeitung.

  9. #8
    Benutzer Spaziergänger
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    Hehe... ja mit dem Tool "richtig zu arbeiten" ist so´n ne Sache.

    Du darfst nicht zu viel reininterpretieren und versuchen Zusammenhänge individuell auszuwerten.

    Ich mach das auch nur so ab und an nebenbei, weil mich das einfach interessiert.

  10. #9
    Erfahrener Benutzer Klettersteiger
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    Tool bleibt halt Tool.

  11. #10
    Benutzer Spaziergänger
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    Ich finde es hilfreich erst mal alles was mir einfällt mit Audacity aufzunehmen. Die gesprochene Sprache ist immernoch am besten zu verstehen!
    Dann schreibe ich oft "nach" so wie ich es gesprochen habe.

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