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Thema: Erfundene Personen rechtlich in OK?

  1. #11
    Benutzer Spaziergänger Avatar von mirabeau
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    Oh..., ich wollte auch ganz direkt dem Threadersteller, udel, eine Antwort geben. Da bin ich durcheinander gekommen. Aber ja, dennoch ist es ja passend :-)

    Testimonials sind so eine Sache und wahrlich fragwürdig. Ich denke allerdings, dass Ehrlichkeit meistens Sinn macht. Jedenfalls auf lange Sicht.

    Und bezüglich Max Mustermann - nun..., die Antwort findet man auch in den Texten. Aber kurz und knapp: Pseudonyme sind in Ordnung, denn Klarnamen sind keine Pflicht. Alles andere: Einfach nachlesen :-)

    beste Grüße

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  3. #12
    Benutzer Spaziergänger Avatar von CashFlowsMobile
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    Was genau verstehst du unter "brauchbare Firmenkostenllation
    die billigste Art und weisse etwas abzufangen ist die Gründung von 2 LTD´s in England. Die zweite LTD ist der rechtliche Betreiber der ersten. Das noch über Treuhandservice fängt schon einiges ab. Wobei das ganze noch lustiger wird wenn man diese Konstellation über 2 oder 3 Länder verteilt
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  5. #13
    Erfahrener Benutzer Bergwanderer Avatar von Lennard
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    Ok. Das hört sich sehr umständlich an und absolut nicht seriös. Aber natürlich eine Möglichkeit Danke fürs erklären.

  6. #14
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    Danke für die vielen Meinungen zum Thema, insbesonder an mirabeau für die ausführliche Antwort inklusive Links. Ganz ehrlich... so wirklich schlüssig, ob ich die Gesetzestexte richtig verstanden hab bin ich nicht. Ich würde es so deuten, dass so lange ich nicht behaupte ich bin Dr. Müller, seit 10 Jahren angesehener Experte in der Ernährungsforschung kann ich ruhig eine erfundene Verkaufsgeschichte zum besten geben!? Die Qualifikation der Person darf nicht erfunden sein und Eigenschaften des Produktes, was ich letzten Endes verkaufen möchte, müssen auch der Wahrheit entsprechen. Ansonsten kann ich eine Geschichte "Ich habe diese/jene Erfahrung gemacht und Produkt X hat mir geholfen das Problem zu bewältigen" erfinden. Soweit richtig?

  7. #15
    Benutzer Spaziergänger Avatar von CashFlowsMobile
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    Zitat Zitat von Lennard Beitrag anzeigen
    Ok. Das hört sich sehr umständlich an und absolut nicht seriös. Aber natürlich eine Möglichkeit Danke fürs erklären.
    Ganz so möchte ich das natürlich nicht stehen lassen. Diese und andere Konstellationen nutzt man um sich vor dem Abmahnwahn zu schützen und nützt natürlich nichts wenn man vor hat zu betrügen. Den am Ende jeder Kette steht einer der das Geld einsteckt und von Staatsanwälten auch im Ausland ermittelt werden kann.

    Wer Ratschläge zum Betrügen sucht oder gibt ist eherin einem der "Undergroudboards" zuhause
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  8. #16
    Benutzer Spaziergänger
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    Interessante Frage. Ich denke, es gibt da zwei unterschiedliche Aspekte.
    Zum einen kannst Du natürlich auf einer Seite/einem Weblog unter einem Pseudonym auftreten. Das tun Schriftsteller ja auch und das kann durchaus ganz sinnvoll sein, wenn man sich in unterschiedlichen Nischen bewegt. Was Du natürlich nicht vernachlässigen darfst, ist die deutsche Impressumspflicht - da muss man evtl. einen Workaround mittels einer Firma finden, wenn man denn dann wirklich so anonym bleiben möchte.

    Was das Erfinden von Personen betrifft, die Bewertungen für ein Produkt, etc. abgeben, sieht das schon ganz anders aus. Hier ist die Grenze zum Betrug meines Erachtens hauchdünn. In den USA sind hier die Bestimmungen vor ca. 1 Jahr gerade noch mal erheblich verschärft worden (ganz besonders in Bezug auf Abnehm- und Gesundheitsprodukte). Das wird mit Sicherheit auch nach Europa schwappen. Fakt ist, wenn ich meinem Kunden vorgaukele, dass soundso viel Personen mein Produkt schon getestet und für gut befunden haben und diese Personen gibt es gar nicht, dann liegt zumindest Vorspiegelung falscher Tatsachen vor. Solange sich daran keiner stört (und die meisten werden wohl damit rechnen, dass es sich in vielen Fällen um "Fake-Personen" handelt), ist alles gut. Wenn Dich aber einer anzeigt, dann könnte das zumindest eine Verwarnung geben, evtl. sogar ein Bußgeld.

    Mal abgesehen von dem moralischen Aspekt - das muss nun jeder mit seinem eigenen Gewissen ausmachen - ist der juristische sicherlich zumindest bedenklich.

    ich plädiere dafür, einfach ehrlich zu bleiben - das zahlt sich zum Schluss doch immer aus.

    Viel Erfolg weiterhin
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  9. #17
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    Ich schreibe nicht unter Pseudonymen und erfinde auch nichts... ^^ Deshalb stellte sich mir nie die Frage danach...

    Aber dennoch möchte ich eine Sache erwähnen. Sicher ist Clickbank jedem ein Begriff. Dort ist es seit längerem z.B. nicht mehr gestattet, Produkte zu vermarkten, die Filme mit "fiktiven Ärzten" (also Schauspielern) zeigt und sich als "echt" ausgeben... Also kann man schon bei dem Versuch der Vermarktung auf Widerstand stoßen...
    Freu mich auf dieses Forum und die entstehenden Diskussionen...

    Mich findet Ihr auch auf meinem Blog: Internet und Geld

  10. #18
    Benutzer Spaziergänger Avatar von Werbetexter
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    Hallo liebe Kollegen,

    Eine fiktive Geschichte mit fiktiven Charakteren zu nutzen ist rechtlich einwandfrei. Schaut euch nur mal die Knopperswerbung, oder die Fielman Werbung an. Das sind alles frei erfundene Testimonials.
    Eine Geschichte ist nur Transportmittel. Es geht dabei nicht um wahr oder falsch. Es geht nur darum: gefällt dem Leser, oder nicht.

    Der Werbetext macht ja ein Versprechen. Es ist viel, viel wichtiger, dass das Produkt diesem Versprechen Stand hält. Und noch viel wichtiger ehrlich zu verkaufen. Schon Aesop hat Geschichten frei erfunden, um den Menschen seine Botschaften begreiflicher zu machen.

    Eine gute Story hat das Zeug Massen zubewegen. Man siehe: Yes we can.

    Bei einer Arbeit schaue ich immer ob ich zuerst eine gute Story platzieren kann.

  11. #19
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    Sehe ich genauso. Am Ende kommt es darauf an ein gutes Produkt zu liefern und niemanden abzuzocken.

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  13. #20
    Benutzer Spaziergänger Avatar von Werbetexter
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    Ja, ich denke, dies ist die Frage hinter der Frage Ehrlich verkaufen. Eine reale Story hat aber, meiner Meinung nach mehr Energie.

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